🐾 (1)

👍 Die hat einen kritischen Blick auf Facebook & Co. und zeigt immer wieder Alternativen auf (s.u.).
:birdsite: Aber wie sieht es mit der eigenen Social-Media Strategie aus? Die taz hat leider immer noch keine offizielle* Präsenz im !
📝 Bitte helft mit, die taz ins Fediverse einzuladen, und schreibt hier und an die taz, dass die taz ins Fediverse kommen soll und warum.

👉 Bitte etc. Danke!

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> Die #taz hat einen kritischen Blick auf Facebook & Co.

Warum kann man von außen so wenig davon erkennen? Oder ist das besser geworden?

Ich habe schon vor Jahren dieses "taz zahl ich" gekündigt, weil sie scheinbar alles hatten, aber keinen "kritischen Blick auf Facebook & Co".

Einige Redakteure dort sind ja auch bekennende Insta-Fans. *grusel

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@pino_ac
Zumindest in den letzten 2 Jahren gab es durchaus einige kritische Artikel. Der o.g. Satz ist vielleicht etwas zu allgemein formuliert, aber zumindest hat "die " *auch* einen kritischen Blick auf & Co. Das wird aber v.a. von ein paar AutorInnen getragen, von denen einige Artikel erschienen sind. Unter dem Link taz.de/Schwerpunkt-Facebook/!t sind einige zu finden, z.B.: taz.de/padeluun-ueber-maechtig
taz.de/Alternative-Messenger-D
taz.de/Abschied-von-Twitter/!5

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Ja, das stimmt, das habe ich teilweise auch gesehen. Aber es wirkte nie so, als würde das die Linie der taz sein. Die Webseite war zeitweise derbe überdekoriert mit Facebook-Devotionalien, es wurde (wird?) sehr gern alles eingebunden, was man von da holen kann, und im Sommerloch machen sie lustige Sachen auf Instagram. Schon gefühlt alles sehr traurig tief in Zuckerbergs Rektum.

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Wenn die taz einen kritischen Blick auf Facebook hat, würde ich mir wünschen, dass sie auch ihre Redakteure nach solchen Kriterien auswählt. Das Digitale ist ja seit geraumer Zeit auch keine Nebensächlichkeit mehr, oder? Und man sucht sich da ja schon Leute, die nahe der eigenen Linie sind, oder? Die taz würde ja auch nicht Blome oder Reichelt einstellen.

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Ich will mich jetzt nicht an diesen Toot aufreiben (sorry, wenn es so wirkt :D). Aber die Aussage "Die #taz hat einen kritischen Blick auf Facebook & Co." steht der taz einfach nicht zu. Das ist etwa so daneben wie "Die FAZ hat einen kritischen Blick auf Kapitalismus". ;)

@pino_ac
Fast alles, was thematisch und inhaltlich veröffentlicht wurde in der taz zu Themen wie Datenschutz, Privacy etc., finde ich sehr gelungen. Relativ viele positive Beispiele (s. verlinkte Artikel) gibt es wie gesagt schon, während die Suche nach kapitalismuskritischen Artikeln bei der FAZ langwieriger werden dürfte.
Die andere Seite kommt wohl aus einer anderen Abteilung, die Twitter, Instagram usw. betreuen.

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@pino_ac
Da habe ich keinen Einblick, wie die internen Strukturen sind.

Aber es geht mit dem Aufruf eben auch u.a. darum diejenigen innerhalb der taz weiter zu stärken und zu unterstützen, die eine kritische Haltung zu haben.
Daher sehe ich v.a. die Kluft, den Widerspruch zwischen dem Anspruch, der in den Artikeln zum Ausdruck kommt, und der Wirklichkeit der offiziellen Social Media Strategie... (1/2)

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@pino_ac
(2/3)
Dass große Reichweite fast immer ein Killerargument ist, ist nicht
überraschend, aber sowas wie "dieses Danke-Abo bieten wir ausschließlich
auf Insta an" oder "taz hat 300.000 Freund*innen", während das Fediverse
von offizieller Seite komplett ignoriert wird, passt m.E. nicht zusammen. ...

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@pino_ac
Und die Forderung ist ja auch nicht, dass die taz ihre anderen Aktivitäten bei Twitter, Facebook, Instagram usw. aufgeben soll, sondern (zunächst) mal nur, dass sie auch Alternativen anbieten und fördern soll. Also eine Einladung zu kommen:

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Hahaha, das ist ja noch geiler!

Absolut widerlich......

Also an so ein Blatt habe ich persönlich gar keine Forderungen. Wozu? Ich stelle auch keine Forderungen an die BILD. Die sollen bleiben, wie sie es für richtig halten. Verbiegen sollen sie sich nicht. Wenn da Leute sitzen, die "bieten wir ausschließlich
auf Insta an" für richtig halten, brauche ich von dort nichts weiter.

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Die "Forderung" müsste an die Leute gehen, die noch bei Vernunft sind, und lauten: Organisiert euch, und gründet etwas Neues. Lasst hinter euch, was garnicht wirklich passt. Redet euch nichts schön. Das Digitale ist längst keine Nebensächlichkeit mehr.

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Ja, die taz sitzt natürlich in einem Dilemma: Solche Artikel (etwa der von Ulf Schleth) passen halt ganz gut zu der Linie, die die taz eigentlich haben müsste, wenn sie nicht irgendwo die Ausfahrt verpasst hätte. Dieses Problem hat die FAZ so nicht. Aber diese Artikel sind ja überhaupt nicht der Duktus der heutigen taz. Sie sind zugelassene Einzelmeinungen dort. Interne Einblicke habe ich auch keinerlei; aber braucht man für diese Feststellung auch nicht.

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